Wieder daheim
Die 25 Tage sind vorrüber. Heute um 08:00 Uhr erreichten wir den heimischen Schulhof. Einfach herrlich. Ein eigenes Bett. Brillen auf den Toiletten und man darf das Toilettenpapier hineinwerfen...
Die 25 Tage sind vorrüber. Heute um 08:00 Uhr erreichten wir den heimischen Schulhof. Einfach herrlich. Ein eigenes Bett. Brillen auf den Toiletten und man darf das Toilettenpapier hineinwerfen...
Eingestellt von
Georg Lange
um
13:22:00
0
Kommentare
Man glaubt gar nicht wie schweirig es ist in einem fremden Land ein Internetzugang zu finden, welcher genau dann verfügbar ist, wenn man die Zeit dafür hat. Wir befinden uns gerade in Platamon (etwa eine 3/4 Stunde vom Campingplatz in Nea Panteleimon entfernt) und erholen uns vom Olympos-Abenteuer. Der letzte Eintrag ist jetzt schon etwas länger her... Aber ich versuche in der wenigen Zeit, die mir noch bleibt (Ausgerechnet heute bin ich in der Küchengruppe) die letzten Einträge zu vervollständigen und mit eden vergangenen 1 1/2 Wochen zu beginnen...
Nachtrag: Die Schiffsreise ist nun verkomplettiert...
2. Nachtrag: Auch der darauffolgende Eintrag ist komplett. Bleibt immer noch eine Große Lücke. Ich versuche diese soweit wie möglich von hinten aufzurollen.
Eingestellt von
Georg Lange
um
14:27:00
2
Kommentare
Hier nun der stufenweise Aufbau der letzten 10 Tage:
24.08.2007
Immer noch auf dem Campingplatz in Nea Panteleimon, heisst es heute: Erholen vom Olymp. So kann man auch endlich mal aussschlafen. Das Frühstück ist erst um 10:00 was allerdings für diejenigen welche bei Sonnenaufgang von Herrn Feys Stimme (Aufstehen Sonnenaufgang) geweckt wurden nur ein kleiner Trost ist. Ansonsten findet man die Schüler im Nahen Platamon (wie mich) und am Strand. Die Tagesgestaltung ist volkommen freigestellt. Das Abendessen ist für 18:30 zumindest geplant.
23.08.2007
Um kurz vor Sechs klingelt der Wecker für diejenigen welche mit dem Führer weiter nach oben wollen. Für diejenigen, welche noch nicht wach sind, gibt es als Starthilfe jetzt auch wieder Strom und damit weckendes Licht. Draussen herrscht noch Dunkelheit. Ebenfalls ab 06:00 gibt es Frühstück. Nach einer sehr sehr kleinen Morgenwäsche dieses Verspeisst (Immerhin drei scheiben Brot plus Aufstrich plus Kaffe/Tee/Kakao) und schon ist es viertel vor Sieben. Der Führer wartet. Es waren tatsächlich 16 Leute (von 28), welche den Aufstieg bis zum Gipfel "Skala" und dann weiter bis "Mytikas" wagen wollten. In einem (für mich zumindest) ziemlich zügigen Tempo begann unser Führer den etwas mehr als 5km langen Weg zum Gipfel "Skala". Dieser liegt auf etwa 2.866m Höhe und ist über ein geröllfeldartigen Weg zu erreichen.
Mit zwei Pausen war der Weg nach etwa 1 3/4 Stunden (harter Arbeit) geschafft. Für Einige besonders sportliche war dieser Weg erstaunlicher Weise überhaupt nicht anstrengend... Für mich schon!... --- An dieser Stelle würde ich gerne ein Photo der Aussicht einfügen, welche sich dem Eroberer des Skala zeigte und die Aussicht auf den Gipfel Mytikas von dieser Stelle aus... Ist aber leider nicht möglich weil sich hier mal wieder keine Möglichkeit zum Anschließen der Kamera bietet... Sie kommen also entweder bei der nächsten Möglichekeit oder aber spätestens nach der Rückkehr. ---
Soweit für Heute... Ich hoffe es bietet sich bald eine weitere Möglichkeit...
22.08 Olymp
21.08
20.08 Delfi - Platamon/Nea Panteleimon
19.08. Delfi ausgrabungsstätte
18.08 Distomo - Delfi
17.08. Athen Acopolis
16.08. Athen Nationalmuseum
15.08. Tolo - Athen
14.08 Ruhetag in Tolo
Eingestellt von
Georg Lange
um
13:23:00
1 Kommentare
Eingestellt von
Georg Lange
um
13:47:00
5
Kommentare
Nun sind wir seit vier Tagen in Asini in direkter Naehe zu Tolo. Hier in der prallen Mittagshitze bietet sich nun die naechste Moeglichkeit ein bisschen zu schreiben. Schoene Gruesse aus dem 38Grad heissen Tolo an an alle daheim gebliebenen. Wie ist das Wetter? Ich sehe gerade, dass mein letzter Eintrag leider nicht vollstaendig ist. Ich versuche ihn nochmals zu rekonstruieren.
Eingestellt von
Georg Lange
um
13:40:00
1 Kommentare
Vorgestern war es dann soweit: Um 18:00 trafen wir uns bei leichtem Nieselregen um die Gepaeckmassen im Bus von Nickel (zum Glueck nicht Kraemers Kothen) unterzubringen. Doch auf irgendeine Weise passte alles Hinein. Auch das Schlauchboot ohne Ruder! Allerdings auf der Rueckbank, weswegen die hinteren Vorhaenge geschlossen bleiben muessen, damit die Polizei es nicht sieht. Ueberraschend schnell war alles verstaut und so waren wir um 19:00Uhr schon eine Stunde frueher als geplant auf Achse.
Unser Fahrer "Herbert" sollte uns nun bis kurz vor die schweizer Grenze bringen. Das die Parallelklasse nur eine knappe halbe Stunde Vorsprung hatte fuehrte zu einem Wiedersehen bei jeder der drei Pauesen. Als gegen 03:00 "Herbert" gegen "Stefan" ausgetauscht war, ging es weiter in Richtung Venezia. Nach unzaehligen Maut-/Geldabknoepfstellen erreichten wir so gegen 10:30 den Hafen von Venedig.
Das Wetter: Heiss! Um nicht zu sagen Heiss und schwuel, denn es hatte geregnet. Bei gefuehlten 33(Ich finde leider das Zeichen fuer Grad nicht auf dieser griechischen Schifftastatur)C gab es dann im Schatten einer Dusche zwei Referate zu hoeren. Eines ueber das Ghetto Venedigs und eines ueber Kunst und Kultur. Nach einer kurzen organisatorischen und geschichtlichen Einleitung gab es nur noch eins: Um 15:30 spaetestens wieder da zu sein. Dass hiess etwa 4 Stunden Zeit. Also auf in die Stadt. Fuer meine Gruppe hiess das, die obligatorischen Punkte wie "Ponte di Rialto" (eine Bruecke ueber den "Canal Grande" welche - heute mit Souvenierlaeden aller Art bebaut- den einstigen Reichtum Venedigs wiederspiegelt) und den Piazza San Marco mit darauf befindlicher "Basilika San Marco" und dem Dogenpalast. Sowie ein Blick hinter die Kulissen der Touristenstadt und ein Bummel durch die unzaehligen Gaesschen an den Kanaelen entlang.
Der Rueckweg durch die verwinkelten Strassen, Gaesschen und Piazzas gestaltete sich als einen nerfenaufreibenden Kampf mit Karte und Einheimischen. Die Kanaele Venedigs stellen ein recht grosses Hindernis dar, wenn man laut Karte auf die andere Seite muss aber gerade HIER keine Bruecke mehr ist. Aber ueber "Campo Santo Stefanto" und die "Ponte del Accademia" kam man dann doch ueber Umwege (vielleicht aus Glueck oder auch Zufall) auf die Strasse zurueck zum Hafen. Sogar noch Rechzeitig - Aber knapp. Nciht dass die Faehre abefahren waere aber man moechte sich ja nach fein deutscher Manier die besten Plaetze reservieren. Also Schlafsaecke und Isomatten sowie Handgepaeck aus dem Bus herausgeraumt, Ticket erhalten und bei gefuehlten 38Grad zum Passagiereingang der Faehre getragen. Dieser verfuegte ueber eine (sehr schmaTle) Rolltreppe. Diese war jetzt dem Ansturm zweier Klassen (Kapp 70 Personen immerhin) gleichzeitig ausgeliefert und der dafuer abgestellte Fahrkartenknipser war dann doch mit so vielen Leuten und dem entsprechenden Gepaeck dann doch etwas ueberfordert... Auch das Achterdeck um den Pool herum fuellt sich recht schnell mit Gepaeck und Menschen. Daoch dann hiess es ersteinmal ... warten ... warten ... warten. Da wir schon um 16:00Uhr Ortszeit an Bord waren die Faehre aber erst um 19:00Uhr Ortszeit ablegen sollte war es viiiiiel Zeit die man warten konnte. Das Warten wurde immer mal wieder unterbrochen von Durchsagen. Sogar in vier sprachen. Sogar auf Deutsch. Leider fast nicht verstaendlich bei laufendem Motor... nach einiger Zeit und einigen Wiederholungen ist das Raetsel dann aber geloest: Die Zeit auf dem Schiff ist der unseren eine Stunde vorraus... Dann um 20:15 endlich! Wir legen ab. Die Kulisse Venedigs zieht an beiden Seiten an uns vorbei - wechselt dann in Gruenflaechen und muendet schliesslich ins Meer. Dies scheit ein unsichtbares Kommando dafuer zu sein, die Schiffsbar zu pluendern. Zuerst werden natuerlich die eigenen Getraenke in "Angriff genommen ". Zum Glueck fuer die Fans der fluessigen Nahrung ist die Bar bis 24:00 Uhr geöffnet.
Mit dem Hereinbrechen der Dunkelheit, beginnte die Suche nach einer geeigneten Langerstatt. Mit mehr oder weniger großem Erfolg. Die Innenräume sind alle schon überfüllt und so muss man mit dem Achterdeck vorlieb nehmen. Hier ist es zwar reecht laut und der darüber angebrachte Schornstein macht die Situation nicht gearde anheimelnd aber... Man hat genügend Platz um seine Isomatte auszubreiten ohne direkt vom Wind über Bord geweht zu werden. Dem Geräuschpegel auf der anderen Seite nach zu schließen, wird der Fahrtantritt noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.
Gegen 08:00 Uhr des nächsten Morgens (09.08.2007) beginnt der Tag mit dem Eintreffen der ersten sonnenhungrigen Mitreisenden. Also ersteinmal das Salz aus dem Gesicht gewaschen, welches sich in der Nacht aus dem Meer in das Gesicht, in den Schlafsack und auf die Isomatte in kombination muit dem Ruß befördert hatte. Auch das Duschen bei Wellengang ist eine interessante Erfahrung. Irgendwann hat man es heraus wo man stehen muss, um von genügend Wasser getroffen zu werden...
Nach dem Frühstück folgte um 10:00 Uhr ein kleines organisatorisches Trffen bei welchem überprüft wurde, ob jemand in der Nacht verloren gegangen war etc. Auch erhielten wir Endlich! die schriftliche fassung von Sophokles Elektra (aber nur etwa 6 Wochen verspätet).
Anschließend zurück zum Sonnenbaden. Auch der Schiffseigene Pool ist inzwischen mit frischem Meerwasser gefüllt wird so in den nächsten Stunden mit Schülern belagert. Erst der späte anchmittag lädt zu ruhigeren Aktivitäten wie kartenspielen, lesen und trinken ein...
Nach der Ankunft in Iougemenitza in den Abendstunden wird das Schiff leerer auch wenn es sich nach Korfu wieder etwas füllt. Endlich genug Platz um auch innen zu schlafen... Obwohl das Schiff schon gegen 06:00Uhr anlegen sollte wurde der Abend nicht unbedingt früher beendet. Noch drei Stunden bis zur Ankunft...
Eingestellt von
Georg Lange
um
21:11:00
3
Kommentare
Um 21>00 uhr Ortszeit legen wir im Hafen von Igoumenitza an. W-Lan Verbindung ist langsam und Grichisch. Trotzdem wird der Bericht der vergangenen Tage hier in kuerze versucht werden. Soweit bis dahin...
Eingestellt von
Georg Lange
um
19:50:00
0
Kommentare
Nun ist es schon bald soweit. Nur noch einmal schlafen und die Fahrt beginnt. Morgen (07.08.2007)um 18:00 geht es ans Einladen. - Ob alles hineinpasst? Bestimmt! Und wenn nicht? Das hat uns bisher noch von nichts abgehalten; Und wenn die Gasbuddel in den Motorraum musste... - Um 20:00 soll es dann planmäßig in Richtung Venedig gehen. Unterwegs müssen wir dann aber doch einen kleinen Umweg machen und den Zweitfahrer mit der Bahn nach Hause schicken. Dann kann unser "richtiger" Fahrer zeigen was er draufhat... Dieser hat dann Zeit um bis etwa 10:00 des nächsten Tages den Weg nach Venedig zu finden.
Soweit schonmal der Vorblick... Wie es dann weiter geht weiss noch niemand so wirklich. Ausser Herrn Fey (und den anderen Leer... oops Lehrkörpern) natürlich... Fähre steht auf jeden Fall (wirklich???) schon fest!?!
Eingestellt von
Georg Lange
um
21:47:00
3
Kommentare