Das Online Tagebuch der Klasse 12b auf ihrer Kunstgeschichtsfahrt nach und durch Griechenland

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Sonntag, 4. November 2007

Jarhbuchartikel





Freitag, 31. August 2007

Wieder daheim

Die 25 Tage sind vorrüber. Heute um 08:00 Uhr erreichten wir den heimischen Schulhof. Einfach herrlich. Ein eigenes Bett. Brillen auf den Toiletten und man darf das Toilettenpapier hineinwerfen...

Freitag, 24. August 2007

Lang lang ist's her...

Man glaubt gar nicht wie schweirig es ist in einem fremden Land ein Internetzugang zu finden, welcher genau dann verfügbar ist, wenn man die Zeit dafür hat. Wir befinden uns gerade in Platamon (etwa eine 3/4 Stunde vom Campingplatz in Nea Panteleimon entfernt) und erholen uns vom Olympos-Abenteuer. Der letzte Eintrag ist jetzt schon etwas länger her... Aber ich versuche in der wenigen Zeit, die mir noch bleibt (Ausgerechnet heute bin ich in der Küchengruppe) die letzten Einträge zu vervollständigen und mit eden vergangenen 1 1/2 Wochen zu beginnen...

Nachtrag: Die Schiffsreise ist nun verkomplettiert...

2. Nachtrag: Auch der darauffolgende Eintrag ist komplett. Bleibt immer noch eine Große Lücke. Ich versuche diese soweit wie möglich von hinten aufzurollen.

Viiiiel Zeit ist vergangen zwischen dem 14.08 und dem 24.08.

Hier nun der stufenweise Aufbau der letzten 10 Tage:

24.08.2007

Immer noch auf dem Campingplatz in Nea Panteleimon, heisst es heute: Erholen vom Olymp. So kann man auch endlich mal aussschlafen. Das Frühstück ist erst um 10:00 was allerdings für diejenigen welche bei Sonnenaufgang von Herrn Feys Stimme (Aufstehen Sonnenaufgang) geweckt wurden nur ein kleiner Trost ist. Ansonsten findet man die Schüler im Nahen Platamon (wie mich) und am Strand. Die Tagesgestaltung ist volkommen freigestellt. Das Abendessen ist für 18:30 zumindest geplant.

23.08.2007

Um kurz vor Sechs klingelt der Wecker für diejenigen welche mit dem Führer weiter nach oben wollen. Für diejenigen, welche noch nicht wach sind, gibt es als Starthilfe jetzt auch wieder Strom und damit weckendes Licht. Draussen herrscht noch Dunkelheit. Ebenfalls ab 06:00 gibt es Frühstück. Nach einer sehr sehr kleinen Morgenwäsche dieses Verspeisst (Immerhin drei scheiben Brot plus Aufstrich plus Kaffe/Tee/Kakao) und schon ist es viertel vor Sieben. Der Führer wartet. Es waren tatsächlich 16 Leute (von 28), welche den Aufstieg bis zum Gipfel "Skala" und dann weiter bis "Mytikas" wagen wollten. In einem (für mich zumindest) ziemlich zügigen Tempo begann unser Führer den etwas mehr als 5km langen Weg zum Gipfel "Skala". Dieser liegt auf etwa 2.866m Höhe und ist über ein geröllfeldartigen Weg zu erreichen.
Mit zwei Pausen war der Weg nach etwa 1 3/4 Stunden (harter Arbeit) geschafft. Für Einige besonders sportliche war dieser Weg erstaunlicher Weise überhaupt nicht anstrengend... Für mich schon!... --- An dieser Stelle würde ich gerne ein Photo der Aussicht einfügen, welche sich dem Eroberer des Skala zeigte und die Aussicht auf den Gipfel Mytikas von dieser Stelle aus... Ist aber leider nicht möglich weil sich hier mal wieder keine Möglichkeit zum Anschließen der Kamera bietet... Sie kommen also entweder bei der nächsten Möglichekeit oder aber spätestens nach der Rückkehr. ---


Soweit für Heute... Ich hoffe es bietet sich bald eine weitere Möglichkeit...

22.08 Olymp

21.08

20.08 Delfi - Platamon/Nea Panteleimon

19.08. Delfi ausgrabungsstätte

18.08 Distomo - Delfi

17.08. Athen Acopolis

16.08. Athen Nationalmuseum

15.08. Tolo - Athen

14.08 Ruhetag in Tolo

Dienstag, 14. August 2007

Tageseintraege vom 10.08 - 11.08 - 12.08 - 13.08

Am nächsten Morgen hiess es dann um 05:15 vom unbarmherzigen Lautsprecher geweckt zu werden. Diese machten ihrem Namen ganze Ehre, und so war man frisch und (mehr oder weniger) munter beim Einlaufen der Faehre in den Hafen von Patras um 06:00 Uhr auf dem Achterdeck versammelt. Anschliessend kaempfte wir uns mit dem Gepaeck durch die engen Gaenge des Schiffs in Richtung Ausgang und Festland. Draussen angekommen und niedergelassen erwarteten wir sehensuechtig den Bus. Bis dieser aber aus den Tiefen des Schiffes erschien ward es 07:00 Uhr. Eine weitered Viertelstunde spaeter und mit versautem Gepaeck, ging es (wieder vor der Parallelklasse) endlich los in Richtung der Ausgrabungsstaette Olympia.Unterwegs gegen 08:00 bei einem Supermarkt mit Fruehstueck eingedeckt, welches dann auf einer in Richtung Olympia gelegenen Tankstelle verschlungen wurde.
In Olympia angekommen herrschte gerade die Mittagshitze mit 38Grad. Also mit Sonnencreme versorgt, Zeichenmaterial erhalten und auf den Fussweg zur "archeological side" gemacht. Einen kurzen Fussmarsch spaeter erwartete und im Schatten eines Parks der Eingang zum Heiligtum des Zeus, dem angrenzenden Tempel der Hera, dem Philippeion sowie der Austragungsstaette der antiken olympischen Spiele. Am Rand der olympischen Stadie im Schatten ebenso alter Bäume hörten wir ein Referat zu den olympischen Spielen. Auf dem Rundgang durch die Ausgrabungsstätte folgte das angrenzende Museum von Olympia. Neben der Statue des Herakles mit Dyonysos im Arm waren auch die zum Teil noch erhaltenen Giebelreliefs sowie die dazugehörigen Methophen ausgestellt.
Diese Methophen zeigen die zwölf Taten des Herakles. Das Giebelrelief der Westseite zeigt die Hochzeit der Lapiden mit der berühmten Statue des Apollon. Auf der Ostseite ist das Wagenrennen von Eunemachus gegen Pelops dargestellt.

Beim Heraustreten aus dem klimatisierten Museum erwartet einen wieder die ungewohnt unbarmherzige Sonne mit 38°C Aber zum Glück funktioniert die Klimaanlage des Busses und so war die kurze Zeit bis zum nahen Campingplatz schnell überbrückt.
Zu unserem Bedauern schien dort unsere Reservierung nicht angekommen zu sein... Also weiter.... Der nöchste Campingplatz: "Leider alles voll"... Aber dann! Der nöchste hat Platz! Es gibt endlich Duschen... Schnell Zelte und Küche aufgebaut und ab zum Strand.

Blauer Himmel, blaues Meer, weisser Sand. Dieses oder zumindes ein sehr ähnliches Bild gierwartet unsere von der Fahrt schwächten Augen. So verwundert es sicherlich niemanden, dass nach dem äußerst kreativen Abendessen (Nudeln mit Tomatensauce) der Strand bis tief indie Nacht von Schüler und Lehrern belagert wurde.

Der nächste Morgen (11.08) folgte ereignislos. Und so waren wir nach Frühstück und Verstauen des Gepäcks auf dem Weg durch die Argolis in Richtung Epidauros und Mykene. Nach sechs Stunden Fahrt, einer Mittagspause bei Mc D. (Ok. Nicht alle...) und einer "Kaffepause" mit Kuchen und Wassermelone erreichten wir den Campingplatz von Asini.
Unterwegs gab Herr Fey dann doch eine kurze Zusammenfassung der Tragödie die am heutigen Abend zu sehen sein würde. Für alle diejenigen welche es immer noch nicht gelesen hatten. Auch bekamen wir in Herrn Hettrich einen Fremdenführer, welcher jede Kleinigkeit der draussen vorbeiziehenden Landschaft deuten konnte.

Terassenförmig angeordnet, hatten wir die obersten drei. Wieder Zelte aufgebaut und die Küche improvisiert und ab zum Strand von Tolo. Auf das Abendessen (Ravioli aus der Dose) folgte um 19:00Uhr die Abfahrt zum Theater von Epidauros.
Etwa um 20Ö00 Uhr das Theater erreicht hieß es den "Berg" und anschließend die vielen Stufen des antiken Theaters hinauf zu stapfen.

Mit dem Eintreten der DUnkelheit um 21.00Uhr, begann das Stück. In den darauf folgenden 2 1/2 Stunden entwickelte sich eine immer dichtere Athmosphäre welche in dem gleißenden Licht unzähliger Scheinwerfer am Ende gipfelte. Es würde den Rahmen diese Projektes sprengen den Inhalt des Stückes wiederzugeben. Nach Beendigung des in der Landessprache aufgeführten Stückes begaben sich knappe 12.000 Menschen zu den Ausgängen. Leider alle Gleichzeitig zu nur vier Ausgängen. So dauerte es auch nochmals über 1 1/2 Stunden bis der Bus gaaaaaaanz langsasm den Heimweg antreten konnte.

Der nächste Morgen (So. 12.08.) :
Aufgrund der doch recht späten (oder frühen) Ankunft in der Nacht, wurde die Planung etwas angepasst, sodasss wir direkt nach dem Frühstück (inzwischen bestehend aus Brot, Marmelade, Nutella, Wurst, Käse, frischer mIlch, Müsli, Kaffe, Tee und Eistee) nach Epidauros bei Tag aufbrachen. Dort angekommen gab es die Austik des antiken Theaters selbst zu erleben. (Leider wurde das gemeinschaftliche Gesangserlebnis in der Mitte des Theaters unterbrochen von der schrillen Pfeife eines "wütenden" Wachmanns.)
Auf dem angrenyenden Tempelgelände (einer antiken Heilungsstätte) gab es neben einer weiteren Stadie auch das Fundament eines Rundtempels und eine fast komplette Säulenreihe. Sowohl der Temple als ach die Säulenreihe wurde (obwohl umstritten) mit modernen Nachbildungen ergänzt. Nach einer Zeit des Zeichnens besichtigten einige von uns das (sehr schlichte und kleine) Museum von Epidauros. In diesem waren neben gefundenen Statuen des Tempels auch rekonstruierte Teile des Tempels sowie Modelle zu sehen.

Der Nachmittag ward erst am Strand und dann in der zum Campingplatz gehörenden Taverna zelebriert und steigerte sich in eine Feier, da Stefan (Nicht der Busfahrer) am daruaffogenden Tag (13.08) Geburtstag hat/hatte.So wurde sowohl um 24:00 Uhr griechischer als auch um 24:00 deutscher Zeit gratuliert... In der Zeit dazwischen wurde gefeiert, getrunken und getanzt. Sogar Lehrer können angeheitert sein.

Umso schwerer war das Aufstehen am nächsten Morgen (13.08.2007) gegen 06:30. Da in Mykene kein Schatten verfügbar ist und die Besichtigung in der Mittagshitze nicht praktikabel ist, muss die Fahr eben sehr früh erfolgen.
Schon bei der Ankunft um 09:00 Uhr ist es drückend heiß (30°). Da das Museum leider erst um 12:00 Uhr aufmacht, geht es zuerst zur Burg des Agamemmnon hinauf.
Bevor uns ein moderner Weg in Serpentienen durch alte Grundmauern den Burghügel durch die Löwenpforten zum "Palast"(-fundament) hinauf führt, besichtigten wir die Grabstätte der Klytaimestra (ein kegelförmiger fast komplett unterirdischer Bau mit zentrierter Akustik) und hörten dort das Referat zu Mykene.

Nach einem Rundgang durch die Burg, folgte der Abstieg in die vollkommen dunkle Zisterne. Leider gibt es auch Italiener, Holländer und ängstliche Deutsche auf dieser Welt, welche leider nicht ohne Licht in einen (soll) dunklen Gang hinabsteigen könne. Vor allem Italiener können im Großfamilien verbund dieses Erlebnis negativ beeinflussen. (Handys, Camcorder, Taschenlampen, SCHEINWERFER!!!)

Aber... was solls... kann man halt nicht ändern. Die wurden doch tatsächlich pampig als wir ihnen sagten (Ok... Beim 15. Mal nicht mehr ganz so freundlich) sie sollen doch bitte das Licht ausmachen da WIR sonst beim Hochgehen gar nichts mehr sehen würden.

Wieder ein Referat: Diesesmal zu Kreta.

Nun hatten wir wieder Zeit zum Zeichnen bis das Museum öffnet. Und tatsächlich tat es das dann auch. (Sogar um 12:00 Uhr und nicht erst um 12:30Uhr oder 16:00Uhr) Hier gab es neben den üblichen gefundenenen Sachen (Tongefäße, Tonfiguren, Tontafeln...)auch die Nachbildung eines kleinen Schatzes.

Wieder zurück. Wieder Strand... Und da es Stefans Geburtstag ist bzw. war gibt es nach der allabendlichen Gesprächsrunde einen gesponserten "grichischen Abend". Unter diesem ist als Erstes ein Essen zu verstehen (Spanferkel mit Pomm Fritt und für die Vegetarier Pizza) und anschlißend nach der Torte zwei professionelle grichische Tänzer (einer war eine Frau...). In "antiker" Tracht. Anfangs etwas zaghaft schlossen sich doch immer mehr den traditionellen Tänzen an. Wieder bis in den Morgen ging diese "Gaudi - (Matthias)" mti Trinkspielen und Tanzen. Erst gegen drei Uhr verlagerte sie sich dann an den Strand oder in die Betten.

Gruesse aus Tolo

Nun sind wir seit vier Tagen in Asini in direkter Naehe zu Tolo. Hier in der prallen Mittagshitze bietet sich nun die naechste Moeglichkeit ein bisschen zu schreiben. Schoene Gruesse aus dem 38Grad heissen Tolo an an alle daheim gebliebenen. Wie ist das Wetter? Ich sehe gerade, dass mein letzter Eintrag leider nicht vollstaendig ist. Ich versuche ihn nochmals zu rekonstruieren.

Donnerstag, 9. August 2007

Tageseintraege vom 07.08 - 08.08 - 09.08

Vorgestern war es dann soweit: Um 18:00 trafen wir uns bei leichtem Nieselregen um die Gepaeckmassen im Bus von Nickel (zum Glueck nicht Kraemers Kothen) unterzubringen. Doch auf irgendeine Weise passte alles Hinein. Auch das Schlauchboot ohne Ruder! Allerdings auf der Rueckbank, weswegen die hinteren Vorhaenge geschlossen bleiben muessen, damit die Polizei es nicht sieht. Ueberraschend schnell war alles verstaut und so waren wir um 19:00Uhr schon eine Stunde frueher als geplant auf Achse.
Unser Fahrer "Herbert" sollte uns nun bis kurz vor die schweizer Grenze bringen. Das die Parallelklasse nur eine knappe halbe Stunde Vorsprung hatte fuehrte zu einem Wiedersehen bei jeder der drei Pauesen. Als gegen 03:00 "Herbert" gegen "Stefan" ausgetauscht war, ging es weiter in Richtung Venezia. Nach unzaehligen Maut-/Geldabknoepfstellen erreichten wir so gegen 10:30 den Hafen von Venedig.
Das Wetter: Heiss! Um nicht zu sagen Heiss und schwuel, denn es hatte geregnet. Bei gefuehlten 33(Ich finde leider das Zeichen fuer Grad nicht auf dieser griechischen Schifftastatur)C gab es dann im Schatten einer Dusche zwei Referate zu hoeren. Eines ueber das Ghetto Venedigs und eines ueber Kunst und Kultur. Nach einer kurzen organisatorischen und geschichtlichen Einleitung gab es nur noch eins: Um 15:30 spaetestens wieder da zu sein. Dass hiess etwa 4 Stunden Zeit. Also auf in die Stadt. Fuer meine Gruppe hiess das, die obligatorischen Punkte wie "Ponte di Rialto" (eine Bruecke ueber den "Canal Grande" welche - heute mit Souvenierlaeden aller Art bebaut- den einstigen Reichtum Venedigs wiederspiegelt) und den Piazza San Marco mit darauf befindlicher "Basilika San Marco" und dem Dogenpalast. Sowie ein Blick hinter die Kulissen der Touristenstadt und ein Bummel durch die unzaehligen Gaesschen an den Kanaelen entlang.
Der Rueckweg durch die verwinkelten Strassen, Gaesschen und Piazzas gestaltete sich als einen nerfenaufreibenden Kampf mit Karte und Einheimischen. Die Kanaele Venedigs stellen ein recht grosses Hindernis dar, wenn man laut Karte auf die andere Seite muss aber gerade HIER keine Bruecke mehr ist. Aber ueber "Campo Santo Stefanto" und die "Ponte del Accademia" kam man dann doch ueber Umwege (vielleicht aus Glueck oder auch Zufall) auf die Strasse zurueck zum Hafen. Sogar noch Rechzeitig - Aber knapp. Nciht dass die Faehre abefahren waere aber man moechte sich ja nach fein deutscher Manier die besten Plaetze reservieren. Also Schlafsaecke und Isomatten sowie Handgepaeck aus dem Bus herausgeraumt, Ticket erhalten und bei gefuehlten 38Grad zum Passagiereingang der Faehre getragen. Dieser verfuegte ueber eine (sehr schmaTle) Rolltreppe. Diese war jetzt dem Ansturm zweier Klassen (Kapp 70 Personen immerhin) gleichzeitig ausgeliefert und der dafuer abgestellte Fahrkartenknipser war dann doch mit so vielen Leuten und dem entsprechenden Gepaeck dann doch etwas ueberfordert... Auch das Achterdeck um den Pool herum fuellt sich recht schnell mit Gepaeck und Menschen. Daoch dann hiess es ersteinmal ... warten ... warten ... warten. Da wir schon um 16:00Uhr Ortszeit an Bord waren die Faehre aber erst um 19:00Uhr Ortszeit ablegen sollte war es viiiiiel Zeit die man warten konnte. Das Warten wurde immer mal wieder unterbrochen von Durchsagen. Sogar in vier sprachen. Sogar auf Deutsch. Leider fast nicht verstaendlich bei laufendem Motor... nach einiger Zeit und einigen Wiederholungen ist das Raetsel dann aber geloest: Die Zeit auf dem Schiff ist der unseren eine Stunde vorraus... Dann um 20:15 endlich! Wir legen ab. Die Kulisse Venedigs zieht an beiden Seiten an uns vorbei - wechselt dann in Gruenflaechen und muendet schliesslich ins Meer. Dies scheit ein unsichtbares Kommando dafuer zu sein, die Schiffsbar zu pluendern. Zuerst werden natuerlich die eigenen Getraenke in "Angriff genommen ". Zum Glueck fuer die Fans der fluessigen Nahrung ist die Bar bis 24:00 Uhr geöffnet.
Mit dem Hereinbrechen der Dunkelheit, beginnte die Suche nach einer geeigneten Langerstatt. Mit mehr oder weniger großem Erfolg. Die Innenräume sind alle schon überfüllt und so muss man mit dem Achterdeck vorlieb nehmen. Hier ist es zwar reecht laut und der darüber angebrachte Schornstein macht die Situation nicht gearde anheimelnd aber... Man hat genügend Platz um seine Isomatte auszubreiten ohne direkt vom Wind über Bord geweht zu werden. Dem Geräuschpegel auf der anderen Seite nach zu schließen, wird der Fahrtantritt noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.
Gegen 08:00 Uhr des nächsten Morgens (09.08.2007) beginnt der Tag mit dem Eintreffen der ersten sonnenhungrigen Mitreisenden. Also ersteinmal das Salz aus dem Gesicht gewaschen, welches sich in der Nacht aus dem Meer in das Gesicht, in den Schlafsack und auf die Isomatte in kombination muit dem Ruß befördert hatte. Auch das Duschen bei Wellengang ist eine interessante Erfahrung. Irgendwann hat man es heraus wo man stehen muss, um von genügend Wasser getroffen zu werden...
Nach dem Frühstück folgte um 10:00 Uhr ein kleines organisatorisches Trffen bei welchem überprüft wurde, ob jemand in der Nacht verloren gegangen war etc. Auch erhielten wir Endlich! die schriftliche fassung von Sophokles Elektra (aber nur etwa 6 Wochen verspätet).
Anschließend zurück zum Sonnenbaden. Auch der Schiffseigene Pool ist inzwischen mit frischem Meerwasser gefüllt wird so in den nächsten Stunden mit Schülern belagert. Erst der späte anchmittag lädt zu ruhigeren Aktivitäten wie kartenspielen, lesen und trinken ein...
Nach der Ankunft in Iougemenitza in den Abendstunden wird das Schiff leerer auch wenn es sich nach Korfu wieder etwas füllt. Endlich genug Platz um auch innen zu schlafen... Obwohl das Schiff schon gegen 06:00Uhr anlegen sollte wurde der Abend nicht unbedingt früher beendet. Noch drei Stunden bis zur Ankunft...

Zwischenstop in Igoumenitza

Um 21>00 uhr Ortszeit legen wir im Hafen von Igoumenitza an. W-Lan Verbindung ist langsam und Grichisch. Trotzdem wird der Bericht der vergangenen Tage hier in kuerze versucht werden. Soweit bis dahin...

Montag, 6. August 2007

At last one day...

Nun ist es schon bald soweit. Nur noch einmal schlafen und die Fahrt beginnt. Morgen (07.08.2007)um 18:00 geht es ans Einladen. - Ob alles hineinpasst? Bestimmt! Und wenn nicht? Das hat uns bisher noch von nichts abgehalten; Und wenn die Gasbuddel in den Motorraum musste... - Um 20:00 soll es dann planmäßig in Richtung Venedig gehen. Unterwegs müssen wir dann aber doch einen kleinen Umweg machen und den Zweitfahrer mit der Bahn nach Hause schicken. Dann kann unser "richtiger" Fahrer zeigen was er draufhat... Dieser hat dann Zeit um bis etwa 10:00 des nächsten Tages den Weg nach Venedig zu finden.
Soweit schonmal der Vorblick... Wie es dann weiter geht weiss noch niemand so wirklich. Ausser Herrn Fey (und den anderen Leer... oops Lehrkörpern) natürlich... Fähre steht auf jeden Fall (wirklich???) schon fest!?!

Mittwoch, 6. Juni 2007

Alternative

Oder so! Nämlich als Album bei Picasa...
Dort landen Sie nämlich auf jeden Fall...


Griechenlandfahrt - 2007

Auf Wunsch von Herrn Hettrich...

...nachfolgend zwei Testbilder: Sie können durch Anklicken direkt angesprungen werde...

Tempelbild 1

Tempelbild 2



Dienstag, 5. Juni 2007

Georg Lange, Tobias Dumpe, Sven Terhaer

http://www.griechenland-2007.blogspot.com/

Tobias Dumpe

Montag, 4. Juni 2007

Information

Hier über dieser Nachricht, wird sich nach den Sommerferien ein Bericht über unsere Kunstgeschichtsfahrt nach Griechenland entstehen... Naja die Seite an sich ist immerhin schon da... Wenn auch der Inhalt noch warten muss. Bis Dahin - au revoir - und good bye

Happy Birthday

Ein neuer Blog ist On-Line!
Und damit
ein weiterer Beitrag zur Überschwemmung des Web 2.0!

Aber immerhin ist damit die Projekfrage für die anstehende Fahrt gelöst...

--- War nur Spaß --- Macht bestimmt Spaß ---